Interviews und Publikationen (Auszüge)
| Interview im Deutschlandfunk (20.11.2011): Ausreichend gefördert? Der schwierige Umgang mit hochbegabten Kindern In den USA und Großbritannien bezeichnet man hochbegabte Kinder als "gifted children", als beschenkte Kinder, die speziell gefördert werden. Diese Tradition gibt es in Deutschland nicht. Für viele hochbegabte Kinder ist ihre Gabe eher ein Fluch. Denn hochbegabt zu sein bedeutet, anders zu sein als andere Kinder. Dr. Miriam Bachmann: "Testen sollte man dann, wenn es ein konkretes Anliegen gibt. Wenn man zum Beispiel unsicher ist, was die Schullaufbahn anbelangt. Oder wenn man feststellt, das Kind hat ausgeprägte Stärken UND Schwächen. Und das ist häufig so, dass Kinder nicht in allen Bereichen gleich gut in ihrer gezeigten Leistungsfähigkeit sind. Sondern dass es starke Schwankungen gibt. Das ist zum Beispiel ein ganz wichtiger Grund, warum testpsychologisch untersucht werden sollte." Radiointerview vom 20.11.2011 und Hintergrundinformationen [link] |
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Vorlesung zum Thema "Ich kann meine Gedanken abends einfach nicht abschalten. Hochbegabung - ADHS - Asperger Autismus. Über die Notwendigkeit einer genauen Diagnostik " von Frau Dr. Miriam Bachmann vom 23.5.2011 im Rahmen der Ringvorlesung der Universität Hamburg und des Vereins Netwerk Begabtenförderung e.V unter dem Motto: "Begabung - Individuum - Gesellschaft". "...es gibt ein Nebeneinander von Hochbegabung, ADHS und / oder Autsimus... " und "Eltern sind die Experten für Ihre Kinder. Fachleute sind die Experten für das Thema. Ein interdisziplinärer Austausch zwischen den Fachleuten und Gespräche mit den Eltern und Kindern sind eine Vorraussetzung dafür, dass wir uns alle gemeinsam für das Wohl der Kinder einsetzen können." Präsentationsfolien des Vortrags [link] Handout zum Vortrag [link] Hier können Sie sich den Vortrag ansehen (Dauer: 55 Min.) [link] Buchbeitrag zur Ringvorlesung [link] |
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Beratungstätigkeit im Rahmen des Weltkindermaltages am 6.Mai 2011 zu Themen wie Entwicklung der kindlichen Kreativität und ihre Förderung. Antworten von Dr. Miriam Bachmann: [link] | |
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Interview mit Dr. Miriam Bachmann am 27.4.2011 zur Bedeutung der Kreativität in der kindlichen Entwicklung und der Einbettung kreativer Elemente in den psychotherapeutischen Alltag. " "... Kreatives Handeln und Malen schaffen Mut und Selbstbewusstsein, die Eigeninitiative wird gefördert und die Bereitschaft der Fantasie freien Lauf zu lassen. Malen unterstützt die Fein- und Grobmotorik, was später für den Erwerb der Lese- und Rechtschreibfertigkeiten von Bedeutung ist, auch die Auge-Hand-Koordination wird gefördert. Bei dem Versuch, Gesehenes durch kreatives Handeln wiederzugeben, erfolgt ein Abgleich von Größenverhältnissen. Dreidimensionales wird auf den zweidimensionalen Raum transportiert, was das abstrakt-logische Denken und die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit fördert. Kinder die malen beobachten ihre Umwelt aufmerksamer, so wird die Konzentrationsfähigkeit und damit auch die gesamte intellektuelle Entwicklung unterstützt. ..." [link] | |
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Interview mit Dr.Miriam Bachmann: Wie malen die Intelligenz fördert und warum malen in der Gemeinschaft wichtig ist. [link] | |
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Persönliches Interview mit Dr. Miriam Bachmann über die Bedeutung der Wertschätzung von Kinderzeichnungen. [link] | |
| Fernsehdokumentation zum Thema Hochbegabung mit einem Besuch und einem Interview in der Praxis Dr. Miriam Bachmann (03.02.2010) bei RTL Regional ...Beim Thema Hochbegabung denkt man häufig an totale Wunderkinder, denen man auf Anhieb ansieht, dass sie viel schlauer, viel besser und viel pfiffiger sind als andere Kinder. Allerdings sieht die Wirklichkeit eher anders aus. Bei der 7-jährigen Josefine aus dem Kreis Stormarn zum Beispiel musste erst ein psychologisches Gutachten und ein Intelligenztest her, bis Eltern, Lehrer und Umfeld sicher waren, dass das Mädchen hochbegabt ist. [link] | ||
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Dr. Miriam Bachmann als Expertin zu Gast bei Markus Lanz im ZDF (17.6.2009) zum Thema Handyapplikationen: ...Nervige Klingeltöne waren gestern, heute werben die großen Anbieter mit Handyprogrammen, die meist auf die natürliche Neugier der Heranwachsenden abzielen. So wird, den Werbespots zufolge, den Kunden zum Beispiel der angebliche Todestag errechnet oder die genaue Satellitenortung des Partners versprochen. Ob Treuetest oder Lügendetektor - was bleibt, sind die Kosten für die meist minderjährigen Nutzer. Bei Markus Lanz riet Udo Vetter, Fachanwalt für Strafrecht, was Eltern gegen unberechtigte Rechnungen tun können. Außerdem zu diesem Thema waren zu Gast: Dirk Waasen, Chefredakteur der Fachzeitschrift „Connect", sowie Dr. Miriam Bachmann, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychatrie. [link] | |
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Live-Interview mit Dr. Miriam Bachmann (24.10.2007) „Genial und trotzdem abgehängt?“ in der Sendung „Menschen und Schlagzeilen“ (Moderation Susanne Stichler) …Der zehnjährige Junge aus der Nähe von Flensburg litt jahrelang unter den Attacken seiner Mitschüler. Seine Eltern sorgten schließlich dafür, dass er auf eine andere Schule wechseln konnte, an der man seine Hochbegabung angemessen förderte und in der er von seinen Klassenkameraden akzeptiert wurde. Marvin war mit seiner Familie und der Kinderpsychiaterin Miriam Bachmann zu Gast bei „Menschen und Schlagzeilen". [link] | |
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Dr. Miriam Bachmann (Ausgabe 09/ 2007), Experteninterview in der Serie: Fit fürs Leben: „Intelligenztest – wie sinnvoll bei Kindern?“ (S. 30) Dr. Miriam Bachmann: „… Besonders Begabte Kinder sind in ihren Zielvorstellungen häufig sehr klar, dabei bisweilen kompromisslos und unnachgiebig. … Es kommt darauf an, einen guten Mittelweg zu finden, um einerseits die Selbständigkeit angemessen zu unterstützen und andererseits die Akzeptanz gesellschaftlicher Regeln zu vermitteln. Entschiedene Erziehung schafft Sicherheit und Verlässlichkeit.“ |
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| Online Expertenberatung mit Dr. Miriam Bachmann (02.08.2007) zum Thema „macht Ihnen Ihr Kind Sorgen?“ | ||
| Dr. Miriam Bachmann (2007) „AD(H)S und / oder Hochbegabung“. Informationsbroschüre für Eltern, Lehrer und Erzieher/Innen. [pdf - 210kb] | ||
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Dr. Miriam Bachmann (Ausgabe 2006), Artikel in dem Branchenbuch für Kinder zum Thema: Hochbegabung erkennen und frühzeitig fördern: „…hochbegabte Kinder sind nicht immer die wissensdurstigen Klassenbesten. Die tatsächliche Leistungsfähigkeit hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab…“ [pdf - 26kb] | |
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„Vortrag und Buchbeitrag (Publikationsliste) anlässlich der Fachtagung „Integrative Lerntherapie bei Dyskalkulie“ am 19.11.2005, Universität Lüneburg, veranstaltet durch: Therapeutische Praxis für Kinder und Jugendliche Elke Staacke. Dr. med. Miriam Bachmann: „…Wenn das Bedingungsgefüge für die Entstehung von psychischen Störungen bekannt ist, dürfte es leichter fallen zum richtigen Zeitpunkt, also recht-zeitig, eine erweiterte Diagnostik und ggfs. Behandlung zu empfehlen. Für viele betroffene Familien und zum Teil auch für Fachkundige ist es oft schwer kinder- und jugendpsychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei ist es wichtig, diese Inanspruchnahme nicht als eigenes Versagen oder als eigene Begrenzung zu verstehen, sondern als umsichtigen und fürsorglichen Umgang mit Kindern und professionelle Anfrage von interdisziplinären Kompetenzen. Die Frage, wann es sinnvoll ist einen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie aufzusuchen, soll mit dem folgenden Beitrag beantwortet werden…“ [pdf - 28kb] |
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| Interview in der TV-Sendung Gesundheitsmagazin vom 02.06.2005: Dr. Miriam Bachmann „…Ich denke, dass auch begabte Kinder das Anrecht auf eine adäquate Förderung haben…“ | ||
| Dr. Miriam Bachmann (2005) „Hochbegabt oder ADHS?“ In: Pädiatrische Nachrichten, Zeitung für Kinder- und Jugendmedizin 04/2005, Biermann Verlag, p 8 „…auffällig ist, dass die Diagnosestellung von Teilleistungsstörungen und motorischen Schwächen bei hochbegabten Kindern relativ spät erfolgt war. Möglicherweise ist die Umwelt aufgrund der intellektuellen Gewandtheit der Kinder weniger aufmerksam, Defizitäres wahrzunehmen….“ [pdf - 1.2Mb] | ||
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Dr. Miriam Bachmann: Mitbegründerin des Gesprächskreises Hochbegabung und Mitherausgeberin der 52-seitigen Informationsbroschüre „Besonders begabte und hochbegabte Kinder und Jugendliche – Hamburger Wegweiser“ [pdf - 1.0Mb] | |
| Beitrag in der Sendung "HIPPOKRATES - Gesundheitsmagazin" vom 11. Januar 2005 zum Thema "Hochbegabte Kinder | IQ über 130: Mehr Frust als Lust": [link] |











